Equiwent in Nepal 04/2016

Equiwent in Nepal 04/2016

Liebe Freunde,
zunächst werden sie sich fragen was denn nun das Team Equiwent in Nepal macht?
Nepal gehört doch gar nicht zur EU und Equiwent ist doch nur in der EU tätig, oder?

Tja, wenn die Bundesregierung Afghanistan zu einem “sicheren Land” erklären kann,
so können wir Nepal zum Mitglied der EU benennen.

War gar nicht schwer, wir haben eine Vorstandssitzung abgehalten und
einstimmig Nepal zur EU erklärt. Somit waren die Formalitäten erledigt.

Es war der Hilferuf einer deutschen Hilfsorganisation für Kinder.
Diese Organisation ist schon lange in Nepal tätig und kümmert sich dort
unglaublich gut um Waisenkinder.
Gerne können sie sich unter
www.happy-children.de einen Eindruck verschaffen.
Eigentlich werden wir stets als die “Pferdehilfe- Rumänien” bezeichnet,
doch das ist falsch.
Wir helfen in vielen Ländern, vor allem in Deutschland.
Natürlich werden wir uns selbst jetzt nicht  die “Pferdehilfe- Tibet”
oder “Tierhilfe- Nepal” nennen, das wäre albern. 

Jedoch werden wir langfristig unseren neuen Freunden in Nepal
zur Seite stehen. Dauerhaft Medikamente liefern, Werkzeuge liefern
und vor allem die AUSBILDUNG liefern.
Hiermit meine ich natürlich ausdrücklich die Bildung im Bereich der
Hufversorgung. 

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Bildoben: Nepal, das Land ist bitterarm und kriesengeschüttelt.
Die schrecklichen Erdbeben, wirtschaftliche Sanktionen, Rationierung
der Energie wie zB Strom und Benzin und die politisches Instabilität machen 
es der Bevölkerung sehr schwer.
Die Leidtragenden sind immer die Schwächsten,

also die Kinder und die Tiere.

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Bild oben: Team Equiwent in den Strassen von Kathmandu unterwegs.
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Bild oben: Tiffany Hild erklärt den Nepalesen die fachgerechte Hufbearbeitung.

Natürlich werden die meisten von ihnen nun die Stirn runzeln und
sich denken ob Equiwent nichts besseres zu tun hat als nach Nepal zu fliegen.
Eigentlich schon könnte ich Antworten aber wenn die Leiterin eines örtlichen
Kinderhilfswerkes sich um internationale Hilfe für die Tiere bemüht,
dann sollte man schon einmal seine Denkgrütze anwerfen, oder?  

Stellen sie sich das doch einmal aus der Sicht der Kinder vor.
Ein Kind fragt im Heim einen Lehrer: “Du Onkel,
werden wir unbeschadet aufwachsen können”?
Antwort: “Aber natürlich du kleiner Spatz”!
Kind stellt zweite Frage: “Aber wenn man doch
nicht einmal den Tieren helfen kann schmerzfrei auf den Füßen zu stehen,
wenn man auf diesen Globus niemanden findet der sich bereit erklärt
unsere Ponys und Esel zu versorgen, wenn niemand bereit ist einen Hufpfleger,
hier vor Ort, auszubilden obwohl ein deutsches Kinderhilfswerk sich
in Deutschland um Unterstützung bemüht?! -
warum sollte man sich dann um uns Gedanken machen”?
   SCHACHMATT!

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Bild oben: Es war der erste Auslandseinsatz für Jannis Raabe.
Ob ich stolz auf meinen Sohn bin? Und ob! Jannis erzählte mir später das
es einfach nur nette und freundliche Menschen in Nepal sind.
Sie sind sehr bemüht 
aktiv zu helfen.
Der Mann, in der Mitte, mit dem blauen Hemd

ist übrigens der Pferdepfleger welcher im Waisenheim arbeitet.
Er soll im 
Sommer 2016 zu uns reisen um noch einmal intensiv
mit uns zu arbeiten. 

An dieser Stelle müsste ich auch einmal die Strapazen erwähnen welche Jannis
und Tiffany 
auf sich genommen hatten.
Alleine schon der Impfmarathon war schrecklich, Ein Flug von insgesamt 

über 22 Stunden und dann die Reise in ein unsicheres Drittland.
Jannis und Tiffany wollten unbedingt dort helfen,

sie wurden nicht dazu aufgefordert.
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Bild oben: Flughafen Düsseldorf. Jannis und Tiffany
saßen wirklich in diesem Flieger. Auch zu Hause sind wir
tausend Tode gestorben in Angst um Jannis und Tiffany.

Doch unsere Angst war unbegründet.
Das wunderbare Waisenheim hatte unsere Schützlinge liebevoll 

aufgenommen und allerbestens versorgt.
Das Personal des Kinderhortes war es welches 
unser Team
durch das Land kutschierte und zu den nötigsten “Fellen” brachte.

Noch heute schwärmen Jannis und Tiffany von diesem
wunderbaren Ort des Friedens für die Kinder. Ein tolles Heim! 

Da wir das Projekt “NEPAL” nicht alleine finanziell stemmen können
sind wir auf Spenden angewiesen. 

Insbesondere die Versorgung mit Medikamenten
(zB Wurmkuren, Antibiotikum usw) ist sehr teuer da 
das Porto eskalös ist.
Gerne würden wir Spenden mit dem Stichwort NEPAL verzeichnen.

Gerne können sie auch Daueraufträge hierzu einrichten,
natürlich werden sie dann in unsere öffentliche Liste mit allen
Fördermitgliedern aufgenommen.
Einen Antrag finden sie hierzu unter FÖRDERER/PATEN auf

dieser Homepage.
Einfach ausdrucken und “Nepal” mit dem Kugelschreiber darauf schreiben,

wir können das dann zu ordnen.
Ohne zusätzliche Hilfe hat dieses Projekt keine Zukunft.
Unsere Ressourcen sind für Deutschland und

Rumänien bereits völlig am Limit. 

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Bild oben: Jannis Raabe. Es wurden Ponys, Esel, Ziegen und Kühe
vom Team Equiwent in Nepal behandelt.

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Bild oben: Hufe in Nepal, jeder Schritt eine Qual. 
Es war nötig dort zu helfen. Ich kann einfach nur betonen das sich die Reise gelohnt hat.
Denn unser Bildungsangebot wurde förmlich aufgesogen.

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Bild oben: selbst die Kinder notierten was wir erzählten!

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Bild oben: das Team “Equiwent-Schmiede ohne Grenzen” in Nepal. 
Die Kinder waren immer dabei und wollten alles ganz genau wissen.
“Einfach nur tolle Menschen dort” sagte mein Sohn zu mir.
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Bild oben: Tiffany erklär die spezielle Barhufpflege für Esel.

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Bild oben: Tiffany und Jannis zurück am Flughafen Düsseldorf
nach einer anstregenden Reise.

Liebe Tierfreunde,
bitte helfen sie uns dieses zarte Pflänzchen der Hoffnung und Hilfe zu Versorgen. Bitte unterstützen
sie uns mit einer Spende.

Herzlichst, ihr Markus Raabe und das gesamte Team Equiwent.